Curry – (m)eine warme Wunderwaffe
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Curry – (m)eine warme Wunderwaffe

Schwuppdiwupp  ist ja schon Februar!

Hallo zusammen und willkommen zum ersten Blogpost in 2018!

Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr könnt euch in dieser Jahreszeit viel Muße zum Hyggen gönnen

– das ich das tue, merkt ihr an der unglaublichen Vielzahl von Beiträgen 😉

Endlich ist der Winter so, wie ich ihn aushalten kann:

knackig kalt und sonnig!

Unser Holzvorrat schrumpft zwar rapide, aber ich finde es herrlich, wenn ich aus dem Büro komme und dann schon einer meiner Lieben den Kamin angeheizt und Kerzen entzündet hat. Da bei uns unglaublich viele Events anstehen, wird dann mit einem Tee oder einer heißen Schokolade vor dem Kamin geplant, gelernt und manchmal auch geschlafen 😉

Ich liebe es!

Bullert der Kamin nicht oder ist mir einfach schattig (ich bin nunmal eine schreckliche Frostbeule), dann muss nicht nur mittags etwas Warmes zum Essen her, sondern auch abends. Damit es nicht zu kalorienhaltig wird, gibt es häufig Gemüse in allen Variationen und ein Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten, weil es so einfach und so lecker und so herrlich wärmend und so schnell zubereitet ist:

Schwarzwurzeln in Currysauce

Ihr braucht:

2 Gläser Schwarzwurzeln (ohne Flüssigkeit)

eine rote Zwiebel

eine Scheibe Leberkäse ( es geht aber auch ohne)

2 Fläschchen Rama Cremefine 7% oder 15% zum Kochen (zur Not geht auch Sahne 😉 )

Curry – ich liebe diesen und kaufe ihn im Refugio in Unna

etwas Butter zum Anbraten

Salz und Pfeffer 

evtl. Saucenbinder

etwas Kresse

Es ist ganz einfach:

Ihr schneidet die Zwiebel in kleine Stücke und schmort sie in etwas Butter an.

Gebt den kleingeschnittenen Leberkäse dazu und bratet alles, bis es leicht braun ist.

Die Schwarzwurzeln folgen jetzt – am besten habt ihr sie vorher gut abtropfen lassen.

Nach 3 Minuten gebt ihr die Sahne oder Cremefine dazu und würzt das Ganze mit dem  oberleckeren Currypulver.

Evtl. müsst ihr noch mit etwas Saucenbinder die Sauce andicken und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken, Kresse drüberstreuen  –

Fertig!

Ich liebe Curry ja über alles und finde, dass sein Duft schon so unglaublich toll ist … Früher habe ich aus dem Supermarkt irgendeine Packung gekauft, aber seitdem die liebe Katja vom Refugio auf ihrem Blog immer wieder die tollen Gewürze verwendet und mittlerweile auch ihre eigenen herstellt, weiß ich, dass es da Riesenunterschiede gibt und gönne uns gerne davon.

Habt ihr auch solche wärmespendenden Gaumenschmeichler?

Dann gerne her damit – ich freue mich auf neue Rezepte!

Sonnige Grüße!

Eure

Dunja

6 thoughts on “Curry – (m)eine warme Wunderwaffe

    1. 🙂
      Danke und viele Grüße an dich!
      Ob ich es wohl dieses Jahr mal in eure Rösterei schaffe???
      Es sieht immer so schön aus – einfach deine Handschrift, die man auch in den Blogbeiträgen zu eurem Zuhause sieht!

  1. Ach Dunja, das ist ja ganz wunderBAHR! . Curry Maharadja gehört zu meinen Favoriten! Ganz lieben Dank – und ich muss mich jetzt beeilen – ich brauche noch Schwarzwurzeln….

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